Touristik
In Schinznach-Dorf ist nicht nur gut wohnen, arbeiten und einkaufen. Schinznach-Dorf und seine abwechslungsreiche Umgebung laden Sie auch ein, sich zu erholen. Wandernd oder mit dem Fahrrad können Sie die vielfältige Gegend erkunden. Die Sonnenhänge des Schenkenbergertales mit den gepflegten Rebbergen laden zu Spaziergängen ein. Auf zwölf Tafeln vermittelt der Reblehrpfad in Schinznach-Dorf viel Interessantes zum Weinbau im Tal. In den Jurawäldern oder entlang der Aare können Naturfreunde sich am Wechsel der Jahreszeiten erfreuen und die einheimische Pflanzen- und Tierwelt beobachten. Wer Überblick gewinnen will, ersteige an einem klaren Tag die 772 Meter hohe „Gisliflue“.
Sie sind nicht zu übersehen und berichten von vergangener Zeit, die vielen Burgen und Schlösser. Da ist die mächtige Burgruine Schenkenberg oberhalb von Thalheim, die einst von den Berner Landvögten zu Gunsten der Burg Wildenstein aufgegeben wurde. Weiter vorne im Tal steht das Schloss Kasteln. Von Schinznach-Dorf aus sehen Sie den einstmaligen Sitz der Habsburger sowie die Schlösser Wildegg und Lenzburg, die zu einer Reise in die Vergangenheit einladen. Stellen Sie sich vor, König Rudolf von Habsburg käme zurück und würde aus dem Fenster seines Schlosses schauen. Wie es sich in einem Schloss wohnen liess, erfahren Sie beim Besuch des Schlosses Wildegg. Der Schlossgarten mit den rund dreihundert einheimischen Gemüsesorten und Ackerpflanzen ist zum Treffpunkt der Gartenfreunde geworden. Von alter Zeit erzählt auch die sagenumwobene Linner Linde am Weg auf den Bözberg. Einen Bahnhof hat Schinznach-Dorf zwar keinen mehr, jedoch gute Busverbindungen und eine gemütliche Dampfeisenbahn. Sie verkehrt jeden Sommer fahrplanmässig in den Anlagen der Baumschule.
Schwimmbad Schinznach
Erfrischung und eine gepflegte Anlage für die ganze Familie finden Sie im an der Aare gelegenen Schwimmbad. Spass bei kühler Witterung und im Winter bietet das Thermalbad Aquarena in Bad Schinznach.
Heimatmuseum
"Wie lebten wohl die Menschen, die vor unserer Zeit hier wohnten“, werden Sie sich vielleicht bei einem gemütlichen Spaziergang durch Schinznachs Dorfkern fragen. In der „Heisterabteilung“ im Keller des 1961 eingeweihten Heimatmuseums können Sie sich sogar ein Bild davon machen, wie es im Schenkenbergertal vor rund 165 Millionen Jahren ausgesehen hat. In den oberen Räumen des Museums ist Staunenswertes über die jüngere Vergangenheit zu erfahren.
Prospekt-Heimatmuseum-2009 [PDF, 909 KB]
Reblehrpfad
Empfehlenswert ist auch der vom Verein der Reb- und Weinfreunde betreute Reblehrpfad, wo ein Eindruck über verschiedenen Anbaumethoden und die Sortenvielfalt vermittelt wird. Wer die Gegend um Schinznach-Dorf erkunden möchte, findet Routenvorschläge für Wanderungen in den Wandtertipps.
Reblehrpfad_Seite_1 [PDF, 137 KB]
Reblehrpfad_Seite_2 [PDF, 728 KB]
Wandertipps
Wandertipp 1 [PDF, 227 KB]
Wandertipp 2 [PDF, 192 KB]
Wandertipp 3 [PDF, 190 KB]
Wandertipp 4 [PDF, 554 KB]
Wandertip 1 und 2 [PDF, 415 KB]
Wandertip 3 und 4 [PDF, 739 KB]
Metzgete und Sauserfreinächte
Jedes Jahr finden Ende September/anfangs Oktober an drei Wochenenden im Schenkenbergertal die traditionellen Sauserfreinächte statt. Von Donnerstag bis Samstag ist Freinacht in fast allen Gastwirtschaftsbetrieben und es wird Metzgete mit weissem Sauser serviert.
Und falls der Besuch im Museum Ihr Interesse an der Entwicklung von Schinznach-Dorf geweckt hat, finden Sie entsprechende Literatur in der Gemeindebibliothek.
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